,

Sommerfest 2019

Am 29.06.2019 veranstaltet die KG Hamm wer net ihren diesjährigen Sommerausflug. In diesem Jahr geht es nach Düsseldorf.

Die Fahrt beginnt am 29.06.2019 um 13:15 Uhr auf dem Bahnsteig in Viersen. Zunächst geht es nach der Ankunft in Düsseldorf auf das Schiff zur großen Hafenrundfahrt. Anschließend beginnt die Führung durch die Altbierbraukunst der Düsseldorfer.

Zum Abendessen geht es in die Füchsenbrauerei.

,

Sommerfest 2017

,

Sommerfest 2017

Sommerausflug der Hammer in den Kohlenpott Mit dem „Schönem – Wochenendticket“ der Deutschen Bahn ging es für die Hammer per Zug vom Viersener HAUPTBAHNHOF nach Essen zur Haltestelle Zeche Zollverein. Die Hinfahrt der 20-köpfigen Reisegruppe verlief sehr zivilisiert (anders als die Rückfahrt).

Sommerfest 2017 in Planung

Auf der Spur der Malocher im Pott

Sommerfest 2017 am 09. September 2017

weitere Infos folgen noch!

Hamm wer net geht auf die Spur der Malocher im Pott

Sommerfest 2016

Das Sommerfest 2016 in Koblenz Es war wieder soweit: die Herren der KG Hamm wer net veranstalteten auch 2016 ihr legendäres Sommerfest.

Sommerfest 2015

Nachdem in den letzten Jahren für die Mitglieder und Cheriffs der KG. „Hamm wer net“ Planwagenfahrten, Städte- und Brauereibesichtigungen, usw. als Programmpunkte für die Sommerfeste anstanden, wollte man für 2015 etwas Besonderes für die Teilnehmer bieten, aber was? Nach ausgiebiger Diskussion im Vorstanbd hatte man sich darauf geeinigt, einmal eine gemeinsame Kanutour auf der Niers zu planen.Gesagt, getan. So wurde ein Tag auf und an der Niers geplant.

Am Samstag den 22. August 2015 war es den soweit. Wir trafen uns um 10:00 Uhr im ProSeven in Viersen um von dort aus mit dem Fahrrad zu starten. Um 10:30 Uhr wurde die Fahrradkarawane in Bewegung gesetzt, mit dem Ziel „Hammans Freizeitaktivitäten“ in Süchteln an der Niers. Auf kürzestem Wege, so glaubte man zumindest, wurden die Stahlesel über Süchtelnerstr. in Richtung Rahser und weiter nach Süchteln gelenkt.

Fast Pünktlich um 11:00Uhr erreichten wir dann leicht erschöpft den Ausgangspunkt für die Kanutour in Süchteln. Hier wurde zuerst einmal eine kurze und kühle Erfrischung zu sich genommen um anschließend eine eingehende Einweisung in Handhabung und Umgang mit Kanus zu erhalten. Es wurde genau erklärt wozu die Paddel notwendig sind und wie man ein Kanu lenkt damit man das Ziel erreicht. Auf Sicherheitseinrichtungen wie Schwimmwesten, Rettungsringe usw. wurde verzichtet. Für jedes Kanu wurde dann der Steuermann auserkoren und die Rudermannschaften (die Paddler) wurden zusammengestellt.

Dann wurden die einzelnen Kanus mit Proviant versorgt, d.h. es wurden verschiedene Getränke, mit und ohne Alkohol, in den Kanus verstaut und zu Wasser gelassen.

Nun kam der erste schwierige Part dieser Nierstour. Jetzt mussten die Teilnehmer die schwankenden Boote besteigen und Platz nehmen für die lange und anstrengende Reise auf der reissenden Niers. Es ist aber ohne Schaden an den Booten oder Man-schaften zu nehmen gut verlaufen.

Um 11:30 Uhr wurde dann mit einem kräftigen Schlachtruf „Dreemol Alt Hamm“ abgelegt und die Boote in Bewegung gesetzt. Aber oh weh, die Kanus wollten nicht so wie die Insassen. In allen Richtungen wurde gefahren, aber nur nicht in Richtung Wachtendonk.

Nach kurzen und heftigen Diskussionen an Bord der einzelnen Boote, wurde aber so langsam der richtige Takt für die Mannschaften gefunden und alle paddelten in der gleichen Richtung.

Es begann eine, so glaubte man, ruhige und erholsame Paddeltour durch Wiesen und Wälder. Aber denkste, die Niers glich einer Autobahn während der Hauptver-kehrszeit. Staus an allen Niersbiegungen. Man sollte es kaum glauben, es waren dutzende und aberdutzende Kanus, Schlauchboote, Paddelboote und was sonst noch Schwimmt in Richtung Wachtendonk unterwegs. Fast alle besetzt mit Landratten, die keine Ahnung von der christlichen Seefahrt hatten und unkoordiniert die Niers befuhren. Aber gerade das machte einen riesen Spaß, wenn man versuchte diese Boote zu überholen.

Nach ca. 2,5 Stunden hatten wir nach etwa 8 KM unser erstes Etappenziel, Langendonk, erreicht. Hier wurden die Kanus für den Zeitraum der Mittagspause, wieder an Land geholt. Mit frisch belegten Brötchen, Knacker, Mettwürste, Frikadellen usw. haben sich die Mannschaften gestärkt. Auch gut gekühlte Getränke wurden serviert. Nach dieser kurzen Rast wurden die Boote wieder zu Wasser gelassen und die letzten 8-9 KM wurden in Angriff genommen.

Frisch gestärkt wurden auch lustige Lieder wie „eine Seefahrt die ist lustig…“ gesungen und man amüsierte sich bei schönstem Sommerwetter an dieser bis her unproblematischen Tour.

Doch dann passierte es, genau 50 Meter vor der Anlegestelle in Wachtendonk, das zwei unserer Kanus, ein 3er- und ein 8ter Kanu, sich beim Anlegemanöver gegeneinander Behinderten und eine Kollision nicht mehr zu verhindern war.

Ein Kanu kippte um und versank, samt Besatzung und Ladung in der Niers. Die gekenterten Besatzungsmitglieder konnten sich aber schnell aufrichten und ihr gesamtes Hab und Gut retten. Diese Havarie war natürlich bis jetzt der absolute Höhepunkt des Tages.

Nachdem alles wie Getränke, Kleidungsstücke, Rucksäcke, Handys usw. aus der Niers geborgen wurde, wurde zuerst einmal auf den bisherigen Verlauf des Tages angestoßen und man freute sich auf das was nun kommen sollte.

 

Weiter ging die lustige Reise mit einem Planwagen.

Bei einer Kutschfahrt durch Wiesen und Wälder, entlang der Niers, ging es bei heiteren Gesprächen mit Bier, Wein und auch anderen Getränken, von Wachtendonk über Grefrath nach Süchteln, zum  Ausgangspunkt der Tour Zurück.

Auch diese Kutschfahrt war ein tolles Erlebnis.

 

 

Angekommen beim Freizeitzentrum Hammanns“  an der Niers wurde dann der Grill angeschmissen. Mit einer tollen Auswahl an Salaten und Fleischgerichte (vom Grill) wurde auch der mittlerweile entstandene Hunger gestillt. Bei frisch gekühlten Getränken wurde dann noch bis in die Nacht hinein geplaudert, diskutiert und vor allen aber die gelungene Nierstour gefeiert.

Am späten Abend begab man sich dann wieder auf die mitgebrachten Fahrräder und fuhr nach Hause oder in die Stadt um dort den Tag zu beenden.

Aber für einige von uns endete der Abend bzw. die Nacht damit noch  lange nicht.

 

 

 

 

Sommerfest 2014

Treffen der G12 Xanten. Die große Gipfelkonferenz der Kaiser und Götter hat in der Colonia Ulpia stattgefunden. Die Kaiser und himmlischen Bewohner reisten gemeinsam mit einer Kutsche aus Viersen an. In der Arena von Colonia Ulpia genossen die G12 bei regnerischem Wetter einen gelungenen Gladiatorenkampf. Nach einem aufwärmenden Thermenbesuch – abgeschottet von der germanischen Bevölkerung – nahmen alle Beteiligten an einem Abendbankett teil. Die während des gemeinsamen römischen Mahles veranstalteten Wettkämpfe wurden durch den Gott Amor und den wahnsinnigen römischen Kaiser Caligius gewonnen.

Sommerfest der KG Hamm wer net
Im Jahr 2013 wurden den Mitgliedern der KG Hamm wer net e.V. eine fantastische Flugshow in Krefeld geboten. Neben den technischen Finessen der Flugzeuge und atemberaubenden Flugmanövern genossen die Herren der KG damals eine rustikale Abendveranstaltung in einem Flugzeughangar.

Ein Jahr später war das Motto des Sommerfestes nahezu das Gegenteil zum Vorjahr. Die KG tauchte ein in die Römerzeit um 99 n.Chr.. Die „neuen Römer“ reisten dazu nach Xanten an – damals bekannt als Colonia Ulpia. Im archäologischen Park Xanten begann die Zeitreise, geführt durch eine charmante Museumsführerin, zunächst mit dem Besuch des Waschhauses der damaligen Stadt. Anschließend folgte der Besuch des Amphitheaters. In der Vergangenheit sind hier die Rockstars der Antike, die Gladiatoren, aufgetreten. Aufgrund des Wetters fand bei dem Besuch der KG Hamm wer net hier leider keine Vorstellung statt.

Doch die freigewordene Zeit wurde mit einem frühzeitigen Besuch der örtlichen Taverne kompensiert. Unter Anleitung der freundlichen Führerin genossen die Beteiligten ein kaiserliches, römisches Mahl in 8 Etappen in einer feierlichen römischen Bekleidung. Neben der Bekleidung war auch das Essen traditionell. Es wurde nach traditionellen Rezepten mit den entsprechenden römischen Gewürzen zubereitet – die Leinsamen und Öle verfehlten ihre Wirkung nicht.

Nach zwei gemeinsamen Stunden konnte die Museumsführerin zu Beginn des 8 – Gänge Menüs bereits die Teilnehmer der KG gut einordnen. Sie gab jedem „Hammer“ einen römischen Kaiser oder Götternamen. Obwohl sie die „Hammer“ erst kurz kante, trafen die Namen und deren Erklärung meist voll zu. Ein paar Beispiele:

Thomas Nonn – Gaius Caesar Augustus Germanicus, postum bekannt als Caligula, war von 37 bis 41 römischer Kaiser. „Da die antiken Quellen Caligula praktisch einhellig als wahnsinnigen Gewaltherrscher beschreiben und sich zahlreiche Skandalgeschichten um die Person des Kaisers ranken, ist er wie kaum eine zweite Herrscherpersönlichkeit der Antike zum Gegenstand belletristischer und populärwissenschaftlicher Bearbeitungen geworden.“

Michael Berghausen – Gaius Iulius Caesar „Gaius Iulius Caesar war ein römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, der maßgeblich zum Ende der Römischen Republik beitrug und dadurch an ihrer späteren Umwandlung in ein Kaiserreich beteiligt war.“

Willy Dupont – Sokrates „Sokrates war ein für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph, der in Athen zur Zeit der Attischen Demokratie lebte und wirkte. Zur Erlangung von Menschenkenntnis, ethischen Grundsätzen und Weltverstehen entwickelte er die philosophische Methode eines strukturierten Dialogs, die er Mäeutik („Hebammenkunst“) nannte.“

Ulf Kleczka – Gott Armor „Amor, oft auch Cupido oder Cupidus genannt, ist in der römischen Mythologie der Gott und die Personifikation der Liebe (genauer: des Sichverliebens) und wird als halbwüchsiger Knabe nicht ohne schalkhafte Bosheit aufgefasst, der mit seinen Pfeilen ins Herz trifft und dadurch die Liebe erweckt. Widerstehen kann man ihm nicht.“

Zwischen den verschiedenen Gängen des kaiserlichen Mahls wurden einige römische Spiele zur Belustigung vollführt. Darunter das Kirschkernwerfen und das Münzwerfen. In abgeänderter Form sind diese Spiele bis heute bekannt. Das Kirschkernwerfen ist vergleichbar mit dem Dosenwerfen und das Münzwerfen mit dem heutigen Boßeln.

Erst spät bei Einbruch der Dämmerung haben die „Hammer“ die alte römische Festung verlassen und sind in die aktuelle Zeit der WM 2014 auf dem Xantener Marktplatz zurückgekehrt. Im Flair der historischen Altstadt wurde natürlich noch Fussball geschaut bis es zurück nach Viersen ging. Böse Zungen behaupten, dass der Großteil der KG noch anschließend in der Taverne „Warsteiner“ die späte Nacht verbracht haben.

Sommerfest 2014 – wenn Götter reisen

Wenn Götter reisen! Im Jahr 2013 wurden den Mitgliedern der KG Hamm wer net e.V. eine fantastische Flugshow in Krefeld geboten. Neben den technischen Finessen der Flugzeuge und atemberaubenden Flugmanövern genossen die Herren der KG damals eine rustikale Abendveranstaltung in einem Flugzeughangar. Ein Jahr später war das Motto des Sommerfestes nahezu das Gegenteil zum Vorjahr. […]