Jahreshauptversammlung 2016 im Kartoffelhaus

Hamm wer net läutet das Jubiläumsjahr (6 x 11 Jahre) ein und wählt den Vorstand neu

Am Freitag, den 15.04.2016 fand im Vereinslokal „Kartoffelhaus“ die ordentliche Jahreshauptversammlung der Karnevalsgesellschaft „Hamm wer net“ statt. Weiterlesen

ein Licht in der Dunkelheit

Im Gedenken an Henryk Latzke

Wir trauern um unser Ehrenmitglied und langjährigen Programm-Manager Henryk Latzke. Henny ist am 23.03.2016 aus unseren Reihen gegangen.

Aus dem Alltag der Les Hammphries

Neuer Cheriff im Hamm (2015)

Pressemitteilung zum neuen Cheriff

2015-2016

Der 49te Cheriff im Hamm wird Herr Dipl.-Ing. Hans-Christian Willems, der am 11.11.1963 in Viersen geboren wurde und geschäftsführender Gesellschafter eines erfolgreichen Tiefbauunternehmens in Viersen ist. Aufgrund seiner herausragenden Verdienste um die Brauchtumspflege in Viersen wurde Christian Willems ausgewählt, in der kommenden Session 2015/2016 der „49te Cheriff vom Hamm“ zu werden. Weiterlesen

Sommerfest 2015

Nachdem in den letzten Jahren für die Mitglieder und Cheriffs der KG. „Hamm wer net“ Planwagenfahrten, Städte- und Brauereibesichtigungen, usw. als Programmpunkte für die Sommerfeste anstanden, wollte man für 2015 etwas Besonderes für die Teilnehmer bieten, aber was? Nach ausgiebiger Diskussion im Vorstanbd hatte man sich darauf geeinigt, einmal eine gemeinsame Kanutour auf der Niers zu planen.Gesagt, getan. So wurde ein Tag auf und an der Niers geplant.

Am Samstag den 22. August 2015 war es den soweit. Wir trafen uns um 10:00 Uhr im ProSeven in Viersen um von dort aus mit dem Fahrrad zu starten. Um 10:30 Uhr wurde die Fahrradkarawane in Bewegung gesetzt, mit dem Ziel „Hammans Freizeitaktivitäten“ in Süchteln an der Niers. Auf kürzestem Wege, so glaubte man zumindest, wurden die Stahlesel über Süchtelnerstr. in Richtung Rahser und weiter nach Süchteln gelenkt.

Fast Pünktlich um 11:00Uhr erreichten wir dann leicht erschöpft den Ausgangspunkt für die Kanutour in Süchteln. Hier wurde zuerst einmal eine kurze und kühle Erfrischung zu sich genommen um anschließend eine eingehende Einweisung in Handhabung und Umgang mit Kanus zu erhalten. Es wurde genau erklärt wozu die Paddel notwendig sind und wie man ein Kanu lenkt damit man das Ziel erreicht. Auf Sicherheitseinrichtungen wie Schwimmwesten, Rettungsringe usw. wurde verzichtet. Für jedes Kanu wurde dann der Steuermann auserkoren und die Rudermannschaften (die Paddler) wurden zusammengestellt.

Dann wurden die einzelnen Kanus mit Proviant versorgt, d.h. es wurden verschiedene Getränke, mit und ohne Alkohol, in den Kanus verstaut und zu Wasser gelassen.

Nun kam der erste schwierige Part dieser Nierstour. Jetzt mussten die Teilnehmer die schwankenden Boote besteigen und Platz nehmen für die lange und anstrengende Reise auf der reissenden Niers. Es ist aber ohne Schaden an den Booten oder Man-schaften zu nehmen gut verlaufen.

Um 11:30 Uhr wurde dann mit einem kräftigen Schlachtruf „Dreemol Alt Hamm“ abgelegt und die Boote in Bewegung gesetzt. Aber oh weh, die Kanus wollten nicht so wie die Insassen. In allen Richtungen wurde gefahren, aber nur nicht in Richtung Wachtendonk.

Nach kurzen und heftigen Diskussionen an Bord der einzelnen Boote, wurde aber so langsam der richtige Takt für die Mannschaften gefunden und alle paddelten in der gleichen Richtung.

Es begann eine, so glaubte man, ruhige und erholsame Paddeltour durch Wiesen und Wälder. Aber denkste, die Niers glich einer Autobahn während der Hauptver-kehrszeit. Staus an allen Niersbiegungen. Man sollte es kaum glauben, es waren dutzende und aberdutzende Kanus, Schlauchboote, Paddelboote und was sonst noch Schwimmt in Richtung Wachtendonk unterwegs. Fast alle besetzt mit Landratten, die keine Ahnung von der christlichen Seefahrt hatten und unkoordiniert die Niers befuhren. Aber gerade das machte einen riesen Spaß, wenn man versuchte diese Boote zu überholen.

Nach ca. 2,5 Stunden hatten wir nach etwa 8 KM unser erstes Etappenziel, Langendonk, erreicht. Hier wurden die Kanus für den Zeitraum der Mittagspause, wieder an Land geholt. Mit frisch belegten Brötchen, Knacker, Mettwürste, Frikadellen usw. haben sich die Mannschaften gestärkt. Auch gut gekühlte Getränke wurden serviert. Nach dieser kurzen Rast wurden die Boote wieder zu Wasser gelassen und die letzten 8-9 KM wurden in Angriff genommen.

Frisch gestärkt wurden auch lustige Lieder wie „eine Seefahrt die ist lustig…“ gesungen und man amüsierte sich bei schönstem Sommerwetter an dieser bis her unproblematischen Tour.

Doch dann passierte es, genau 50 Meter vor der Anlegestelle in Wachtendonk, das zwei unserer Kanus, ein 3er- und ein 8ter Kanu, sich beim Anlegemanöver gegeneinander Behinderten und eine Kollision nicht mehr zu verhindern war.

Ein Kanu kippte um und versank, samt Besatzung und Ladung in der Niers. Die gekenterten Besatzungsmitglieder konnten sich aber schnell aufrichten und ihr gesamtes Hab und Gut retten. Diese Havarie war natürlich bis jetzt der absolute Höhepunkt des Tages.

Nachdem alles wie Getränke, Kleidungsstücke, Rucksäcke, Handys usw. aus der Niers geborgen wurde, wurde zuerst einmal auf den bisherigen Verlauf des Tages angestoßen und man freute sich auf das was nun kommen sollte.

Weiter ging die lustige Reise mit einem Planwagen.

Bei einer Kutschfahrt durch Wiesen und Wälder, entlang der Niers, ging es bei heiteren Gesprächen mit Bier, Wein und auch anderen Getränken, von Wachtendonk über Grefrath nach Süchteln, zum  Ausgangspunkt der Tour Zurück.

Auch diese Kutschfahrt war ein tolles Erlebnis.

Angekommen beim Freizeitzentrum Hammanns“  an der Niers wurde dann der Grill angeschmissen. Mit einer tollen Auswahl an Salaten und Fleischgerichte (vom Grill) wurde auch der mittlerweile entstandene Hunger gestillt. Bei frisch gekühlten Getränken wurde dann noch bis in die Nacht hinein geplaudert, diskutiert und vor allen aber die gelungene Nierstour gefeiert.

Am späten Abend begab man sich dann wieder auf die mitgebrachten Fahrräder und fuhr nach Hause oder in die Stadt um dort den Tag zu beenden.

Aber für einige von uns endete der Abend bzw. die Nacht damit noch  lange nicht.

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Pressebericht JHV 2015

Aus der RP vom 05.05.2015

https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/vorstand-fuer-die-kg-hamm-wer-net-teilweise-erneuert_aid-21734911

Viersen. Von der jüngsten Jahreshauptversammlung der KG “Hamm wer net 1950 e.V.” gibt es viel Positives zu berichten: Besonders wurden unter den Anwesenden der Ehrenvorsitzende Willy Dupont und der Ehrenpräsident Bruno Strucken begrüßt. Geschäftsführer Willy Niebecker gab einen Rückblick auf die abgelaufene Session. Besonders hob er die beiden eigenen Formationen “Hammer Show Express” und “LES Hammphries” hervor, die auf allen Veranstaltungen der Gesellschaft erfolgreich aufgetreten sind. Die “LES Hammphries” standen sogar zum wiederholten Male beim Frühschoppen des Festausschusses Viersener Karneval (FAVK) auf der Bühne der Festhalle in Viersen.

Insgesamt zeichnete der Geschäftsführer in seinem Jahresbericht ein positives Bild eines kleinen, aber sympathischen Karnevalsvereines, dessen Wurzeln in Viersen-Hamm liegen. Der Bericht der Kassenprüfer Peter Brendt und Rudi Hamacher bescheinigte dem Schatzmeister Ulf Kleczka eine tadellos geführte Kasse. Der geschäftsführende Vorstand wurde von den Mitgliedern einstimmig entlastet. Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde der stellvertretende Vorsitzende Henryk Latzke in seinem Amt bestätigt. Geschäftsführer Willy Niebecker legte nach über zehn Jahren Vorstandstätigkeit sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder. An seine Stelle wurde Markus Hamacher gewählt. Die weiteren Positionen im erweiterten Vorstand wurden wie folgt gewählt: Stellvertretender Geschäftsführer ist Alois Bauer, Beisitzer sind Christian Engels, Heinz Hohnen und Stefan Malorny.

Die Gesellschaft dankte Willy Niebecker für seine langjährige Vorstandstätigkeit. Für die kommende Session kündigte Vorsitzender Michael Berghausen ein interessantes Sitzungsprogramm für die Damen- und die Galasitzung an. Die Erlöse der Grün-Gelben-Nacht werden wie in der Vergangenheit der Pfarre St. Marien für einzelne Projekte zur Verfügung gestellt. Eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe beschäftigt sich ab sofort mit dem im Jahre 2016 anstehenden großen karnevalistischen Jubiläum der Gesellschaft (66 Jahre Hamm wer net).

Pressemitteilung Hamm wer net spendet

„Hamm wer net“ spendet € 888,- an die ehemalige Pfarre St. Marien Viersen/Hamm

Die Karnevalsgesellschaft „Hamm wer net“ 1950 e.V. hat auf Ihrer letzten Vorstandssitzung beschlossen, der ehemaligen Pfarrgemeinde St. Marien in Viersen/Hamm (jetzt St. Remigius) den Betrag von 888,- Euro (2 x 444,- Euro) zu spenden. Diese Summe ist der Rein-Erlös aus den Einnahmen der Grün-Gelben-Nacht, die die K.G. Hamm wer net am 01.03.2014 (Karnevalssamstag) zum siebten Mal im Pfarrheim St. Marien veranstaltet hat. Wieder einmal ist es den Hammer Karnevalisten gelungen eine tolle Karnevalsparty auf die Beine zu stellen. Weiterlesen

Neuer Cheriff im Hamm (2014)

Der 48te Cheriff im Hamm heißt Dr. Stefan Berrisch, ist in Viersen geboren und derzeit beruflich als Geschäftsbereichsleiter Kraftwerkserneuerung bei der RWE Power AG in Köln beschäftigt. Wie Willy Niebecker vom geschäftsführenden Vorstand der Karnevalsgesellschaft Hamm wer net 1950 e.V. mitteilte, wurde Stefan Berrisch aufgrund seiner herausragenden Verdienste um die Brauchtumspflege in Viersen ausgewählt, in der kommenden Session der „48te Cheriff vom Hamm“ zu werden. Dr. Stefan Berrisch begann seine karnevalistische Laufbahn im Jahre 1983 beim Jung-FKV in Viersen und ist seit Juli 1994 aktives Mitglied der Prinzengarde in Viersen, seit 2006 ebenda Mitglied des Vorstandes und dort für die Finanzen zuständig. Er war über 9 Jahre Wagenbaumeister bei der Prinzengarde und knapp 7 Jahre dort in der Tanzgarde aktiv. Dr. Stefan Berrisch ist korrespondierendes Mitglied der Narrenakademie Dülken, passives Mitglied der Roahser Jonges und Fördermitglied der KG Hamm wer net. Last but not least engagiert sich Dr. Stefan Berrisch im Rotary Club Viersen-Schwalm-Nette und ist dort Mitinitiator–und organisator des Rotary Spendenlaufs der jeweils im Mai in Viersen auf den Süchtelner Höhen stattfindet.

Dr. Stefan Berrisch wurde am vergangenen Freitag auf dem Ordensabend der KG Hamm wer net 1950 e.V. den Mitgliedern des Vereins vorgestellt und mußte einige tiefgründige, persönliche Fragen von Sitzungspräsident Michael Berghausen über sich ergehen lassen, um seine Eignung als künftiger Cheriff unter Beweis zu stellen.
Diese Fragerunde überstand Stefan Berrisch mit Bravour.

Die KG Hamm wer net freut sich sehr über den neuen Cheriff Stefan Berrisch, dessen offizielle Ernennung zum 48ten Cheriff vom Hamm auf der Galasizung der KG Hamm wer net am 24.01.2015 im evangelischen Gemeindehaus erfolgt. Die Laudatio hält dann sein Vorgänger im Amt und 47ter Cheriff vom Hamm Stefan Vander.

Die Karnevalsgesellschaft Hamm wer net 1950 e.V. ehrt jedes Jahr verdiente Persönlichkeiten aus dem Karneval, der Wirtschaft und dem öffentlichen Leben. Die „Cheriff“ – Kürung ist eine der höchsten vereinsgebundenen karnevalistischen Auszeichnungen im Kreis Viersen. Bereits ausgezeichnete Personen in den letzten 47 Jahren, u.a. Dr. Franz-Josef Antwerpes, Dr. Volker Müller, Dr. Günther Weinforth, Willy Bouren, Günter Thönnessen, Frank Schiffers und im letzten Jahr Stefan Vander.

Sommerfest 2014

Treffen der G12 Xanten. Die große Gipfelkonferenz der Kaiser und Götter hat in der Colonia Ulpia stattgefunden. Die Kaiser und himmlischen Bewohner reisten gemeinsam mit einer Kutsche aus Viersen an. In der Arena von Colonia Ulpia genossen die G12 bei regnerischem Wetter einen gelungenen Gladiatorenkampf. Nach einem aufwärmenden Thermenbesuch – abgeschottet von der germanischen Bevölkerung – nahmen alle Beteiligten an einem Abendbankett teil. Die während des gemeinsamen römischen Mahles veranstalteten Wettkämpfe wurden durch den Gott Amor und den wahnsinnigen römischen Kaiser Caligius gewonnen.

Sommerfest der KG Hamm wer net
Im Jahr 2013 wurden den Mitgliedern der KG Hamm wer net e.V. eine fantastische Flugshow in Krefeld geboten. Neben den technischen Finessen der Flugzeuge und atemberaubenden Flugmanövern genossen die Herren der KG damals eine rustikale Abendveranstaltung in einem Flugzeughangar.

Ein Jahr später war das Motto des Sommerfestes nahezu das Gegenteil zum Vorjahr. Die KG tauchte ein in die Römerzeit um 99 n.Chr.. Die „neuen Römer“ reisten dazu nach Xanten an – damals bekannt als Colonia Ulpia. Im archäologischen Park Xanten begann die Zeitreise, geführt durch eine charmante Museumsführerin, zunächst mit dem Besuch des Waschhauses der damaligen Stadt. Anschließend folgte der Besuch des Amphitheaters. In der Vergangenheit sind hier die Rockstars der Antike, die Gladiatoren, aufgetreten. Aufgrund des Wetters fand bei dem Besuch der KG Hamm wer net hier leider keine Vorstellung statt.

Doch die freigewordene Zeit wurde mit einem frühzeitigen Besuch der örtlichen Taverne kompensiert. Unter Anleitung der freundlichen Führerin genossen die Beteiligten ein kaiserliches, römisches Mahl in 8 Etappen in einer feierlichen römischen Bekleidung. Neben der Bekleidung war auch das Essen traditionell. Es wurde nach traditionellen Rezepten mit den entsprechenden römischen Gewürzen zubereitet – die Leinsamen und Öle verfehlten ihre Wirkung nicht.

Nach zwei gemeinsamen Stunden konnte die Museumsführerin zu Beginn des 8 – Gänge Menüs bereits die Teilnehmer der KG gut einordnen. Sie gab jedem „Hammer“ einen römischen Kaiser oder Götternamen. Obwohl sie die „Hammer“ erst kurz kante, trafen die Namen und deren Erklärung meist voll zu. Ein paar Beispiele:

Thomas Nonn – Gaius Caesar Augustus Germanicus, postum bekannt als Caligula, war von 37 bis 41 römischer Kaiser. „Da die antiken Quellen Caligula praktisch einhellig als wahnsinnigen Gewaltherrscher beschreiben und sich zahlreiche Skandalgeschichten um die Person des Kaisers ranken, ist er wie kaum eine zweite Herrscherpersönlichkeit der Antike zum Gegenstand belletristischer und populärwissenschaftlicher Bearbeitungen geworden.“

Michael Berghausen – Gaius Iulius Caesar „Gaius Iulius Caesar war ein römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, der maßgeblich zum Ende der Römischen Republik beitrug und dadurch an ihrer späteren Umwandlung in ein Kaiserreich beteiligt war.“

Willy Dupont – Sokrates „Sokrates war ein für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph, der in Athen zur Zeit der Attischen Demokratie lebte und wirkte. Zur Erlangung von Menschenkenntnis, ethischen Grundsätzen und Weltverstehen entwickelte er die philosophische Methode eines strukturierten Dialogs, die er Mäeutik („Hebammenkunst“) nannte.“

Ulf Kleczka – Gott Armor „Amor, oft auch Cupido oder Cupidus genannt, ist in der römischen Mythologie der Gott und die Personifikation der Liebe (genauer: des Sichverliebens) und wird als halbwüchsiger Knabe nicht ohne schalkhafte Bosheit aufgefasst, der mit seinen Pfeilen ins Herz trifft und dadurch die Liebe erweckt. Widerstehen kann man ihm nicht.“

Zwischen den verschiedenen Gängen des kaiserlichen Mahls wurden einige römische Spiele zur Belustigung vollführt. Darunter das Kirschkernwerfen und das Münzwerfen. In abgeänderter Form sind diese Spiele bis heute bekannt. Das Kirschkernwerfen ist vergleichbar mit dem Dosenwerfen und das Münzwerfen mit dem heutigen Boßeln.

Erst spät bei Einbruch der Dämmerung haben die „Hammer“ die alte römische Festung verlassen und sind in die aktuelle Zeit der WM 2014 auf dem Xantener Marktplatz zurückgekehrt. Im Flair der historischen Altstadt wurde natürlich noch Fussball geschaut bis es zurück nach Viersen ging. Böse Zungen behaupten, dass der Großteil der KG noch anschließend in der Taverne „Warsteiner“ die späte Nacht verbracht haben.

Sommerfest 2014 – wenn Götter reisen

Wenn Götter reisen! Im Jahr 2013 wurden den Mitgliedern der KG Hamm wer net e.V. eine fantastische Flugshow in Krefeld geboten. Neben den technischen Finessen der Flugzeuge und atemberaubenden Flugmanövern genossen die Herren der KG damals eine rustikale Abendveranstaltung in einem Flugzeughangar. Ein Jahr später war das Motto des Sommerfestes nahezu das Gegenteil zum Vorjahr. […]